Zitat des Monats


März  2012

 

Februar 2012

Das Vergnügen, recht zu behalten, wäre unvollständig ohne das Vergnügen, andere ins Unrecht zu setzen.

(Voltaire)

Januar 2012

“Gebt ihm ein faires Gerichtsverfahren und hängt ihn dann auf.”

(Unbekannt)

Dezember 2011

“Außer dem Licht wird nichts so oft gebrochen wie das Recht.”

(Alfred Polak)

November 2011

“Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt, wie ein Jurist die Wirklichkeit. ”

(Jean Gidoux)

Oktober 2011

„Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muß Gesetz sein, weil es recht ist.“

(Charles de Montesquieu)

September 2011

“Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.”

(Mahatma Gandhi)

August 2011

“Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn, muß lange Stiefel haben.”

(Wilhelm Busch)

Juli 2011

“Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien.” Kein Dichter hat jemals die Natur so frei ausgelegt wie Juristen die Gesetze.

(Jean Giraudoux, frz. Schriftsteller u. Diplomat)

Juni  2011

„Ein Richter, der ein gerechtes Urteil fällt, ist gleichsam ein Mitarbeiter Gottes am Schöpfungswerk.“

(B.T.Schabbat 10)

Mai 2011

“Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst.”

(Adelbert von Chamisso)

April 2011

“Früher hieß es: die kleinen Diebe hängt man, die großen läßt man laufen; jetzt aber: die kleinen Diebe hängt man, den großen läuft man nach.”

(Daniel Spitzer)

März  2011 – aus aktuellem Anlass

Das Verhalten des Atoms ist gesetzmäßig. Seine Anwendung gesetzlos.

(Heinrich Wiesner)

Februar  2011

“Der unmündige Untertan ruft die Polizei. Der mündige Bürger informiert seinen Anwalt.”

(Nikolaus Cybinski)

Januar  2011

“Wer weiß, wie Gesetze und Würste zu Stande kommen, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen.”

(Otto von Bismarck)

Dezember  2010

“Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.”

(William Shakespeare)

November 2010

“Es ist mit der Jurisprudenz wie mit dem Bier; das erste Mal schaudert man, doch hat man’s einmal getrunken, kann man’s nicht mehr lassen.”

(Johann Wolfgang von Goethe)

Oktober 2010

“Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann
nie ganz zugrundegehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch zu nehmen.”

(Annette Freiin von Droste-Hülshoff)

September 2010

“Gesetzeslücken lassen sich durch beständigen Gebrauch beträchtlich erweitern.”

(Mark Twain)

August  2010

“Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu deinen Ungunsten.”

(John F. Kennedy)

Juli  2010

“In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.”

(Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger)